• Wissenswertes in Kurzform

    3 Jahre mit mindestens 1'200 Stunden Gestalt: Theorie, Selbsterfahrung, Supervision zu gleichen Teilen

    Berufsbegleitende Weiterbildung für Personen mit beruflichen Beratungsaufgaben aus Praxisfeldern wie Beratung, Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Psychologie, Personal, Führung, etc. zur Diplom Gestaltberaterin, zum Diplom Gestaltberater.

     

    Nach erfolgreichem Abschluss sind die Mitgliedschaft bei der SGfB und ein vereinfachter Zugang zur Höheren Fachprüfung möglich. Darüber hinaus kann der Titel Gestalttherapeutin, Gestalttherapeut über die Akkreditierung bei der Stiftung ASCA erworben werden.

     

    Der nächste Zyklus beginnt im Mai 2023. Weitere Informationen gibt Beate Willauer.

  • Gestaltberatung

    Eine Fortbildung zur Diplom Gestaltberaterin, zum Diplom Gestaltberater

    Gestaltberatung, Gestaltcounselling ist ein eigenständiger Berufszweig auf Grundlage der Gestalttherapie oder kurz: Gestalt. Folgen wir den verzweigten Wurzeln der Gestalttherapie, so finden wir Laura Perls, Fritz Perls und Paul Goodman genauso wie Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Salomo Friedländer, Kurt Lewin, Anna Halprin und andere mehr. Wir finden philosophische Traditionen der Phänomenologie, der Existenzphilosophie, der Dialog- und Sprachphilosophie. Und wir finden Theater, Musik, Tanz. Dies alles fügt sich zu einer sinnhaften Gestalt, einer je individuell erlebbaren Ganzheit. Folgen wir den Verästelungen der Gestalttherapie heute, sehen wir Gestalt international auf Wachstumskurs. Institute entstehen, die in Aus- und Fortbildung, in Wissenschaft und Forschung investieren. Gestalt modernisiert sich im multidisziplinären Diskurs mit den Neurowissenschaften, der Philosophie, der Soziologie. Wir finden kreative Formen des In-Kontakt-Seins, des Miteinander-Seins und Weitergehens. Unsere Formen, unsere Wege des In-Kontakt-Seins, die wir in dieser Fortbildung pflegen werden, sind schlicht und existenziell. Gestalt ist nichts besonderes, sondern, wie Dan Bloom sagt, Gestalt ist so, als würdest du die Strassenseite wechseln: Die Welt auf der anderen Strassenseite ist reif für Momente von Klarheit, Entdeckung, Überraschung und Wunder.

     

    Gestalt in einem Satz? Nimm deine Erfahrungen ernst und bleib bei Sinnen.
  • Gestaltberatung

    Bei sich selbst beginnen.

    Gestalt und Beratung

    Bei sich selbst beginnen. «Du nimmst das, was da ist, und du nimmst es so wie es ist, was auch immer daraus werden mag. Und all die Erinnerungen, die auftauchen, (..) werden in diese Gegenwart mit hineingenommen und als unerledigte Erfahrung betrachtet, die hier und jetzt vollendet werden kann.» (Laura Perls) Das wichtigste Instrument in der professionellen psychosozialen Beratung sind die Beratenden selbst. Wir sind überzeugt, dass Heilung in Beziehung geschehen kann, in der realen Beziehung zwischen Klient*in und Berater*in. 'Being with the client' heisst, die eigenen unerledigten Erfahrungen immer wieder aufzuräumen, um die unerledigten Erfahrungen eines Gegenüber wahrzunehmen und bearbeiten zu helfen. Die drei Grundkompetenzen, die wir als Beziehungsarbeiter*innen einüben, sind Präsenz, Gewahrsein und Kontakt.

    Kontakt

    Kontakt ist unsere erste Wirklichkeit. Das ist in einem Grundlagenwerk der Gestalttherapie, Gestalt Therapy, Excitement and Growth in the Human Personality von Perls, Hefferline, Goodman zu lesen. Gestalt stellt Instrumentarien zur Verfügung, um Kontaktgewohnheiten auf die Spur zu kommen. Wie bin ich im Kontakt mit mir selbst und meinen Bedürfnissen, wie im Kontakt mit anderen Menschen in den unterschiedlichen sozialen Systemen, wie im Kontakt mit dem, was im gängigen Jargon Umwelt heisst? Diese Fragen zu erforschen führt zum Kern vieler Unzufriedenheiten und Leiden, erhellt Scheiternserfahrungen und klärt Sehnsucht. Beratende müssen ihre eigenen Kontaktgewohnheiten kennen, sie müssen verstehen, wie sie selbst im Kontakt sind, wie sie selbst Kontakt gestalten. Daran arbeiten wir im Lehrgang Gestaltberatung intensiv.

    Inspiration

    Wir stellen gemischtes Futter bereit aus Psychotherapie, Philosophie, Weisheitstraditionen, ohne dogmatisch zu sein. Aus der Philosophie unterstützt uns die Phänomenologie, die sich für die alltäglichen lebensweltlichen Erfahrungen interessiert. Aus den Weisheitstraditionen lassen wir uns in der Einübung von Präsenz inspirieren. Die Gestalttherapie und verwandte psychotherapeutische Schulen liefern uns theoretische Konzepte, die wir mit Kurt Lewin so einsetzen, dass nichts praktischer ist als eine gute Theorie. Selbsterfahrung, Supervision, Theorie und eigene Praxis gehen so Hand in Hand. Gestalt ist einfach, nicht trivial. Gestalt ist basal, in der leiblichen Lebenswelt beheimatet. Und so gilt in einem übertragenen wie genau so ernsthaft im leiblichen Sinn des wortwörtlichen Verständnisses: Nur wer läuft, lernt laufen.

  • Wissenswertes

    Das Curriculum

    Gestalttherapie arbeitet prozessorientiert, an der subjektiven Erfahrung im Kontakt interessiert, experimentell. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand. So sind in dieser auf 3 Zyklen à je 12 Monate angelegten, insgesamt 90 Tage umfassenden Fortbildung 30 Tage Selbsterfahrung in der Gruppe geplant, 30 Tage kasuistische Supervision und 30 Tage Theorie. Jeder Zyklus endet mit einer Tagung und zwei Supervisionstagen.

     

    Während der dreijährigen Weiterbildung sind mindestens 40 Stunden eigene Selbsterfahrung bei einem anerkannten Therapeuten, einer anerkannten psychosozialen Beraterin zu absolvieren sowie mindestens 30 Stunden klientenzentrierte Supervision.

     

    Die Weiterbildung wird mit einer schriftlichen Arbeit und einem Kolloquium abgeschlossen.

     

    Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung wird der Titel Diplom Gestaltberater*in verliehen. Damit ist die Mitgliedschaft bei der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung SGfB möglich. Die Fortbildung befindet sich im Akkreditierungsverfahren bei der SGfB.

     

    Als SGfB-Mitglied ist ein vereinfachter Zugang zur Höheren Fachprüfung möglich. Erfolgreiche Absolvent*innen erhalten das Eidgenössische Diplom. Die Fortbildung bereitet auf die Höhere Fachprüfung vor.

     

    Mit dem Abschluss als Diplom Gestaltberater*in, mindestens 60 Selbsterfahrungsstunden und dem Eidgenössischen Diplom als psychosoziale Beraterin, als psychosozialer Berater ist die Anerkennung als Gestalttherapeut*in durch die Stiftung ASCA möglich. Obwohl es noch keine institutionalisierten Modelle der Zusammenarbeit mit Krankenkassen gibt (eine Arbeitsgruppe der SGfB arbeitet daran), gibt es bereits Krankenkassen, bei denen mit einer ASCA-Anerkennung abgerechnet werden kann.

    Zielgruppen

    Wir sprechen Menschen mit einschlägiger Erfahrung an:

    • Personen mit einer Erstausbildung im Gesundheitswesen 
    • Berater*innen SGfB / Supervisor*innen / Coaches bso
    • Dipl. Psychosoziale Berater*innen / Coaches
    • Dipl. Kinesiolog*innen und Dipl. Komplementär-Therapeut*innen
    • Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Pädagog*innen 
    • In Organisationen wird die psychosoziale Kompetenz im Personalwesen und in der Führungsarbeit immer mehr gefordert. Deshalb sprechen wir Personalverantwortliche und Führungspersonen mit einschlägiger Vorbildung und Erfahrung ebenfalls an.
    • Eine Aufnahme sur dossier ist möglich. 

    Kosten und Sonstiges

    Wir bereiten in diesem Lehrgang ausschliesslich inhaltlich auf die Höhere Fachprüfung vor. Seit 2018 gibt es Bundesbeiträge für Ausbildungen, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung sgfb.ch.

     

    Die Fortbildung kostet 7'500 CHF pro Jahr inklusive der Kursmaterialien, exklusive der individuellen Selbsterfahrung und Einzelsupervision.

  • Zyklus I 2021 - 2024

    Selbsterfahrung, Supervision, Theorie - vernetzt.

    Die Weiterbildung - Zyklus I 2021 bis 2024

    Der erste Zyklus der dreijährigen Weiterbildung begann im April 2021 und endet im Frühjahr 2024. Jedes Fortbildungsjahr schliesst mit einer öffentlichen Tagung und einer zweitägigen Supervision.

     

    Hier geht es zu den Theorieschwerpunkten und Supervisionen Zyklus I 2021/22, Zyklus I 2022/23 und Zyklus I 2023/24.

     

  • Tagung 2023 - Ausblick

    Ausblick: Phänomenologie in der therapeutischen und beraterischen Praxis

    Erneut wird Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs am 13. März 2023 zur zweiten Phänomenologie-Tagung in die Schweiz kommen. Diesmal wird es um die Praxis phänomenologischen Arbeitens gehen und um aktuelle Themen wie z.B. Digitalisierung und Therapie.

  • Öffentliche Events

    Rückblicke und Ausblicke

    Rückblick: Gestaltkategorien für die beratende Arbeit mit Kollektiven

    Vom 8. bis 10. August 2022 kam Dr. Wolfgang Looss zu einem Theorie- und einem Supervisionsworkshop nach Winterthur. 'Organisationen zuhören: Gestaltkategorien für die beratende Arbeit mit Kollektiven' war das Thema dieses Workshops, der im Rahmen der Weiterbildung zur/zum Diplom GestaltberaterIn stattfand. Die gestalttherapeutisch informierte Organisationsberatung und ihre theoretischen Grundlagen wurden vorgestellt und vertieft. Auch für KollegInnen, die vor allem mit personalen KlientInnen und PatientInnen arbeiten, ist Organisationswissen weiterführend: Wir alle sind 'von der Wiege bis zur Bahre' in Kollektive eingebettet, von ihnen in vielfältiger Weise abhängig und mit ihnen verstrickt. So haben wir fundiertes Wissen generieren können, wo und wie es hinzuschauen gilt, wie Kollektive beschrieben und wann und wie in und an Kollektiven gearbeitet werden kann.

     

    Rückblick: Die verkörperte Psyche: Leib, Gefühl und Zwischenleiblichkeit

    Am 7. März 2022 fand die öffentliche Tagung mit Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs statt. Knapp 40 KollegInnen interessierten sich für die Phänomenologie des Leibes, der Zwischenleiblichkeit, des Leibgedächtnisses und Perspektiven für die Anwendung in der Diagnostik und Therapie und Beratung.

     

    Für die Phänomenologie heute lässt sich kein einheitliches Bild zeichnen. Sie spricht unterschiedliche Dialekte und dennoch verbindet Phänomenolog*innen mindestens die Erste-Person-Perspektive: ‘Ich’ sagen, wahrnehmen, erfahren, sich leib-körperlich in der Welt bewegen, mit anderen verbunden sein, spüren, denken, sprechen. Phänomenologisches Arbeiten ist für Therapie, Coaching und Beratung deshalb im Foucaultschen Sinn ausserordentlich produktiv, weil es jenseits von falsch und richtig, gut und böse erforscht, welche Erfahrungen wir mit dem Erfahrungmachen machen.

     

    Diese Erste-Person-Perspektive rechnet apriorisch mit Unterschieden, entscheidet sich gegen Stereotype und für sorgfältiges wie respektvolles Sichten vielfältiger Perspektiven. Phänomenologie kann deshalb auch als Haltung, als Arbeitshaltung, als politische Haltung begriffen werden, die sich ins Gewahrsein, in Sensing und Perceiving, vertieft und aus der Tiefe des Gewahrwerdens nach einer beschreibenden Sprache sucht, einer Sprache, die, in Anlehnung an Karl Jaspers, zur Kommunikation drängt. So ist der Andere, die Andere und everyone beyond immer schon adressiert, Ich und Du, Du und Ich.

     

    Darum ging es auf dieser Tagung:

    • Embodiment: Das verkörperte Selbst
    • Verkörperte Emotionen: Wie Gefühl und Leib zusammenhängen
    • Zwischenleiblichkeit, Empathie und Intersubjektivität
    • Das Gedächtnis des Leibes
    • Leibgedächtnis und Unbewusstes
    • Zwischenleibliche Diagnostik
    • Phänomenales Feld, Leib und Lebensraum in der Psychotherapie und Beratung

     

  • Lehrende

    Supervisor*innen und Lehrtherapeut*innen

    Studium der Linguistik und Philosophie / Gestalttherapeutin in eigener Praxis / Counsellor SGfB mit eidg. Diplom / Coach und Organisationsberaterin bso / Gründungsmitglied und Präsidentin des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / Dozentin, Supervisorin und Trainerin

    Bea ist Lehrgangsleiterin der Weiterbildung Gestaltberatung, lehrt zu Theorie-Themen, Scham und Macht und begleitet die Studierenden in der Supervision.

    +41 79 308 61 04

    Heilpädagogin / Gestaltberaterin / Supervisorin und Coach / Gründungsmitglied des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / eigene Praxis in Thun

    Katharina ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

    Eidg. anerkannter Psychotherapeut / Gestalttherapeut / Integrativer Psychotherapeut & Bewegungstherapeut FPI / Psychotrauma-Therapeut EMDRIA / Psychotherapeutische Privatpraxis in Meilen

    Antonio ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeut und Supervisor engagiert.

    Diplom Pädagogin / Gestalttherapeutin DVG in eigener Praxis in Berlin / Gründung des Berliner Gestaltsalon und des InKontakt Gestaltinstitut Berlin / Dozentin und Trainerin

    Gabriele ist Trainerin und Supervisorin der Weiterbildung Gestaltberatung.

    Diplom Psychologe und Gestaltpsychotherapeut / Promotion an der TU Berlin über Männerselbstbilder / u.a.: Therapeutischer Leiter der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof, beratender Polizeipsychologe, Präsident in einem Fachausschuss des Bundesamtes für Justiz, Lehrbeauftragter  in verschiedenen Institutionen / eigene Praxis in Liestal

    Dieter lehrt in der Weiterbildung zu Familiensystemen, Paarthemen, Sexualität und ist Lehrtherapeut sowie Supervisor.

    Gestalttherapeut DVG / Mediator / Promotion über Soziolinguistik / Taichi-/Qigong-Lehrer / Gestalttherapeutische Praxis in Radolfzell und Konstanz / Online-Praxis / Hochschulberater / Supervisor und Coach

    Jan lehrt zu Fragen der Gestalttherapie-Theorie und Digitalisierung und engagiert sich als Supervisor.

    Dr. Markos Maragkos

    Priv.-Doz. Dr. phil. / Dipl.-Psych. / Psychologischer Psychotherapeut / Promotion zum Thema 'Angststörungen und partnerschaftliche Bindung' / Ambulanzleiter einer psychotherapeutischen Ausbildungsambulanz / Lehrtherapeut und Supervisor

    Markos lehrt in der Weiterbildung zu Trauma und Traumafolgen.

    Gestalttherapeutin / Supervisorin und Coach / Erwachsenenbildnerin mit eidg. Ausweis / Praxis in St. Gallen

    Katja ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

    Pierre-Carl Link

    Professor für Erziehung und Bildung bei Beeinträchtigungen der sozio-emotionalen Entwicklung, Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich / Gestalttherapeut / Gestaltpädagoge / Studium der Psychologie (M.A.), Philosophie (M.A.), Pädagogik (M.A.), Theologie (M.A.), Religionswissenschaft (M.A.)

    Pierre lehrt in der Weiterbildung zu Gestalttherapie-Theorie und Krisenintervention.

    Wolfgang Looss gehört zu den einflussreichsten Organisationsberatern und Trainern im deutschsprachigen Raum, die sich in ihrer Haltung und ihren Methoden ausdrücklich auf die Gestalttherapie berufen.

    Wolfgang lehrt in der Weiterbildung zu Gestaltansätzen in der Erforschung und Beratung von Organisationen.

    Eidg. anerkannte Psychotherapeutin / Fachpsychologin für Psychotherapie FSP  

    Stephanie lehrt in der Weiterbildung zu Körper und Bewegung.

    Gestalttherapeut IGE / Systemischer Therapeut IGE / Sexualtherapie Sexcorporel / initiatischer Prozessbegleiter und Visionssucheleiter

    Philipp ist in der Weiterbildung als Lehrtherapeut engagiert.

    Maya Wehrli

    Eidg. anerkannte Psychotherapeutin mit Praxis in Zürich / Gestalttherapeutin / Studium der Psychologie (M.A.) und Soziologie (B.A.) / Weiterbildungen im Bereich Achtsamkeit und Traumafolgestörungen

    Im Rahmen der Gestaltberatung ist Maya als Lehrtherapeutin engagiert.

  • Videos und mehr

    Medien aller Art.

    Claudia Schuler erzählt, was sie an der Gestalttherapie interessiert.

    Sandra Knechtli beantwortet die Frage, was sie an der Gestalttherapie anzieht.

    Bea Grimm berichtet, was sie im ersten Jahr Gestaltberatung erlebt hat.

  • Let's grab a cup!

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