• Wissenswertes in Kurzform

    3 Jahre und mindestens 1'200 Stunden Gestalt; Theorie, Selbsterfahrung, Supervision zu gleichen Teilen

    Berufsbegleitende Fortbildung für Personen mit beruflichen Beratungsaufgaben aus Praxisfeldern wie Gesundheit, Soziales, Pädagogik, Psychologie, Personal, Führung etc. zur Diplom Gestaltberaterin, zum Diplom Gestaltberater. Nach erfolgreichem Abschluss sind die Mitgliedschaft bei der SGfB und ein vereinfachter Zugang zur Höheren Fachprüfung möglich. Darüber hinaus kann der Titel Gestalttherapeutin, Gestalttherapeut über die Akkreditierung bei der Stiftung ASCA erworben werden.

     

    Start im Mai 2022. Informationen und Anmeldung hier.

  • Gestaltberatung

    Eine Fortbildung zur Diplom Gestaltberaterin, zum Diplom Gestaltberater

    Gestaltberatung, Gestaltcounselling ist ein eigenständiger Berufszweig auf Grundlage der Gestalttherapie oder kurz: Gestalt. Folgen wir den verzweigten Wurzeln der Gestalttherapie, so finden wir Laura Perls, Fritz Perls und Paul Goodman genauso wie Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Salomo Friedländer, Kurt Lewin, Anna Halprin und andere mehr. Wir finden philosophische Traditionen der Phänomenologie, der Existenzphilosophie, der Dialog- und Sprachphilosophie. Und wir finden Theater, Musik, Tanz. Dies alles fügt sich zu einer sinnhaften Gestalt, einer je individuell erlebbaren Ganzheit. Folgen wir den Verästelungen der Gestalttherapie heute, sehen wir Gestalt international auf Wachstumskurs. Institute entstehen, die in Aus- und Fortbildung, in Wissenschaft und Forschung investieren. Gestalt modernisiert sich im multidisziplinären Diskurs mit den Neurowissenschaften, der Philosophie, der Soziologie. Wir finden kreative Formen des In-Kontakt-Seins, des Miteinander-Seins und Weitergehens. Unsere Formen, unsere Wege des In-Kontakt-Seins, die wir in dieser Fortbildung pflegen werden, sind schlicht und existenziell. Gestalt ist nichts besonderes, sondern, wie Dan Bloom sagt, Gestalt ist so, als würdest du die Strassenseite wechseln: Die Welt auf der anderen Strassenseite ist reif für Momente von Klarheit, Entdeckung, Überraschung und Wunder.

     

    Gestalt in einem Satz? Nimm deine Erfahrungen ernst und bleib bei Sinnen.

     

    Die zweite Klasse beginnt im Mai 2022! Erstgespräche und Anmeldungen sind ab sofort möglich.

  • Gestaltberatung

    Bei sich selbst beginnen.

    Gestalt und Beratung

    Bei sich selbst beginnen. «Du nimmst das, was da ist, und du nimmst es so wie es ist, was auch immer daraus werden mag. Und all die Erinnerungen, die auftauchen, (..) werden in diese Gegenwart mit hineingenommen und als unerledigte Erfahrung betrachtet, die hier und jetzt vollendet werden kann.» (Laura Perls) Das wichtigste Instrument in der professionellen psychosozialen Beratung sind die Beratenden selbst. Wir sind überzeugt, dass Heilung in Beziehung geschehen kann, in der realen Beziehung zwischen Klient*in und Berater*in. 'Being with the client' heisst, die eigenen unerledigten Erfahrungen immer wieder aufzuräumen, um die unerledigten Erfahrungen eines Gegenüber wahrzunehmen und bearbeiten zu helfen. Die drei Grundkompetenzen, die wir als Beziehungsarbeiter*innen einüben, sind Präsenz, Gewahrsein und Kontakt.

    Kontakt

    Kontakt ist unsere erste Wirklichkeit. Das ist in einem Grundlagenwerk der Gestalttherapie, Gestalt Therapy, Excitement and Growth in the Human Personality von Perls, Hefferline, Goodman zu lesen. Gestalt stellt Instrumentarien zur Verfügung, um Kontaktgewohnheiten auf die Spur zu kommen. Wie bin ich im Kontakt mit mir selbst und meinen Bedürfnissen, wie im Kontakt mit anderen Menschen in den unterschiedlichen sozialen Systemen, wie im Kontakt mit dem, was im gängigen Jargon Umwelt heisst? Diese Fragen zu erforschen führt zum Kern vieler Unzufriedenheiten und Leiden, erhellt Scheiternserfahrungen und klärt Sehnsucht. Beratende müssen ihre eigenen Kontaktgewohnheiten kennen, sie müssen verstehen, wie sie selbst im Kontakt sind, wie sie selbst Kontakt gestalten. Daran arbeiten wir im Lehrgang Gestaltberatung intensiv.

    Inspiration

    Wir stellen gemischtes Futter bereit aus Psychotherapie, Philosophie, Weisheitstraditionen, ohne dogmatisch zu sein. Aus der Philosophie unterstützt uns die Phänomenologie, die sich für die alltäglichen lebensweltlichen Erfahrungen interessiert. Aus den Weisheitstraditionen lassen wir uns in der Einübung von Präsenz inspirieren. Die Gestalttherapie und verwandte psychotherapeutische Schulen liefern uns theoretische Konzepte, die wir mit Kurt Lewin so einsetzen, dass nichts praktischer ist als eine gute Theorie. Selbsterfahrung, Supervision, Theorie und eigene Praxis gehen so Hand in Hand. Gestalt ist einfach, nicht trivial. Gestalt ist basal, in der leiblichen Lebenswelt beheimatet. Und so gilt in einem übertragenen wie genau so ernsthaft im leiblichen Sinn des wortwörtlichen Verständnisses: Nur wer läuft, lernt laufen.

  • Wissenswertes

    Das Curriculum

    Gestalttherapie arbeitet prozessorientiert, an der subjektiven Erfahrung im Kontakt interessiert, experimentell. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand. So sind in dieser auf 3 Zyklen à je 12 Monate angelegten, insgesamt 90 Tage umfassenden Fortbildung 30 Tage Selbsterfahrung in der Gruppe geplant, 30 Tage kasuistische Supervision und 30 Tage Theorie. Jeder Zyklus endet mit einer Tagung und zwei Supervisionstagen.

     

    Während der dreijährigen Fortbildung sind mindestens 40 Stunden eigene Selbsterfahrung bei einem anerkannten Therapeuten, einer anerkannten psychosozialen Beraterin zu absolvieren sowie mindestens 30 Stunden klientenzentrierte Supervision.

     

    Die Fortbildung wird mit einer schriftlichen Arbeit und einem Kolloquium abgeschlossen.

     

    Nach erfolgreichem Abschluss der Fortbildung wird der Titel Diplom Gestaltberater*in verliehen. Damit ist die Mitgliedschaft bei der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung SGfB möglich. Die Fortbildung befindet sich im Akkreditierungs-verfahren durch die SGfB.

     

    Als SGfB-Mitglied ist ein vereinfachter Zugang zur Höheren Fachprüfung möglich. Erfolgreiche Absolvent*innen erhalten das Eidgenössische Diplom. Die Fortbildung bereitet auf die Höhere Fachprüfung vor.

     

    Mit dem Abschluss als Diplom Gestaltberater*in, mindestens 60 Selbsterfahrungsstunden und dem Eidgenössischen Diplom als psychosoziale Beraterin, als psychosozialer Berater ist die Anerkennung als Gestalttherapeut*in durch die Stiftung ASCA möglich. Obwohl es noch keine institutionalisierten Modelle der Zusammenarbeit mit Krankenkassen gibt (eine Arbeitsgruppe der SGfB arbeitet intensiv daran), gibt es bereits Krankenkassen, bei denen mit einer ASCA-Anerkennung abgerechnet werden kann.

    Zielgruppen

    Wir sprechen Menschen mit einschlägiger Erfahrung an:

    • Personen mit einer Erstausbildung im Gesundheitswesen 
    • Berater*innen SGfB / Supervisor*innen / Coaches bso
    • Dipl. Psychosoziale Berater*innen / Coaches
    • Dipl. Kinesiolog*innen und Dipl. Komplementär-Therapeut*innen
    • Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Pädagog*innen 
    • In Organisationen wird die psychosoziale Kompetenz im Personalwesen und in der Führungsarbeit immer mehr gefordert. Deshalb sprechen wir Personalverantwortliche und Führungspersonen mit einschlägiger Vorbildung und Erfahrung ebenfalls an.
    • Eine Aufnahme sur dossier ist möglich. 

    Kosten und Sonstiges

    Der Lehrgang wird in Zusammenarbeit mit Apamed Fachschule in Jona durchgeführt. Anmeldungen werden erbeten unter diesem Link.

     

    Wir bereiten in diesem Lehrgang ausschliesslich inhaltlich auf die Höhere Fachprüfung vor. Seit 2018 gibt es Bundesbeiträge für Ausbildungen, die auf eidgenössische Prüfungen vorbereiten. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung sgfb.ch.

     

    Die Fortbildung kostet 7'500 CHF pro Jahr inklusive der Kursmaterialien, exklusive der individuellen Selbsterfahrung und Einzelsupervision.

     

    Fragen zum Lehrgang werden gern beantwortet: beate.willauer(at)giorg.services.

  • Zyklus I 2021/22

    Selbsterfahrung, Supervision, Theorie - vernetzt.

    Die Fortbildung - Zyklus I 2021/22

    Das erste Jahr der insgesamt dreijährigen Fortbildung begann im April 2021.

     

    Die Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit unserem Partner Apamed Fachschule für Kinesiologie, Ernährungsberatung und Psychologie durchgeführt.

    Zyklus I 2021/22: Theorieschwerpunkte

    Mo-Mi 12.04. - 14.04.2021 - Theorieschwerpunkt Kontakt (Peter Schulthess)

    • Eine kurze Einführung in die Gestalttherapie: Personen, Grundlagen, zentrale Konzepte.
    • Phänomenologie von Erfahrung: Ein Alltagsbegriff unter der (nicht nur) theoretischen Lupe.
    • Phänomenologie von Kontakt: Einführung in eines der zentralen Konzepte der Gestalttherapie.
    • Der Kontaktzyklus und Arten und Weisen im Kontakt zu sein: Schwerpunkt Introjektion und Projektion.

    Mo-Mi 07.06. - 09.06.2021 - Theorieschwerpunkt Wahrnehmung (Gabriele Blankertz)

    • ‘O heilige Einfalt der Beschreibung’ (Wislawa Szymborska) - erkenntnistheoretische Grundlagen gestalttherapeutischer Arbeit - angewandte Phänomenologie: Kontext, Methoden, Anwendungen, Einübung.
    • Der Kontaktzyklus und Arten und Weisen im Kontakt zu sein: Schwerpunkt Konfluenz, Retroflektion und Deflektion.

    Mo-Mi 23.08. - 25.08.2021 - Theorieschwerpunkt Scham (Beate Willauer)

    • Scham, ein Schlüsselaspekt menschlicher Existenz.
    • Phämomenologie der Scham.
    • Scham im Kontaktzyklus.

    Mo-Mi 11.10. - 13.10.2021 - Theorieschwerpunkt Krisenintervention (Gabriele Blankertz)

    • Krisen identifizieren, verstehen, bearbeiten. Krisenintervention.
    • Psychopathologie als Leiden der Kontakt-Grenze.

    Mo-Mi 06.12. - 08.12.2021 - Theorieschwerpunkt Gestaltbildung(en) (Peter Schulthess, Beate Willauer)

    • Was ist Gestalttherapie? Theoretische und praktische Antworten und weitere Fragen.
    • Die Teilnehmenden arbeiten an einem eigenen Projekt.
    • Offene Gestalten schliessen, erstarrte Gestalten lösen und zu einem guten Ende des ersten Jahres finden.

    Zyklus I 2021/22: Supervisionen

    Wir arbeiten mit Beispielen und Fragestellungen aus der Praxis unserer Teilnehmenden. Dies sind die Daten:

    Mi 28.04.2021; Mi 19.05.2021: Mi 16.06.2021; Mi 07.07.2021;
    Mi 08.09.2021; Mi 27.10.2021; Mi 10.11.2021; Mi 15.12.2021;
    Mi 19.01.2022; Mi 09.02.2022

     

    07.03. - 09.03.2022 Das erste Jahr der Fortbildung endet mit einer Tagung und einer zweitägigen Supervision

  • Tagung I 2021/22

    Phänomenologische Ansätze heute.

    Die verkörperte Psyche: Leib, Gefühl und Zwischenleiblichkeit

    Tagung mit Vortrag und Workshops am 7.3.2022

    Die eintägige öffentliche Tagung mit Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs findet im Rahmen der Abschlusssupervision des ersten Zyklus am 7.3.2022 statt, zu der die Teilnehmenden der Fortbildung eingeladen sind. Thomas Fuchs ist Karl-Jaspers-Professor für Philosophische Grundlagen der Psychiatrie und Psychotherapie in Heidelberg. Er ist einer der führenden Phänomenologen im deutschsprachigen Raum.

     

    Darum wird es gehen:

    • Embodiment: Das verkörperte Selbst 
    • Verkörperte Emotionen: Wie Gefühl und Leib zusammenhängen
    • Zwischenleiblichkeit, Empathie und Intersubjektivität
    • Das Gedächtnis des Leibes
    • Leibgedächtnis und Unbewusstes
    • Zwischenleibliche Diagnostik
    • Phänomenales Feld, Leib und Lebensraum in der Psychotherapie
  • Zyklus I 2022/23

    Selbsterfahrung, Supervision, Theorie - vernetzt.

    Die Fortbildung: Zyklus I 2022/23

    Das zweite Jahr der Fortbildung beginnt im April 2022.

     

    Die Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit unserem Partner Apamed Fachschule für Kinesiologie, Ernährungsberatung und Psychologie durchgeführt.

    Zyklus I 2022/23: Theorieschwerpunkte

    Mo - Mi 04.04. - 06.04.2022 Psychopathologie aus gestalttherapeutischer Sicht (Peter Schulthess)

    • Depressives Erleben, Belastungsstörungen.
    • Angststörungen.
    • Sucht.
    • Traumata.
    • Persönlichkeitsstörungen.

    Mo-Mi 30., 31.05. - 01.06.2022 - Körper und Bewegung I (Stephanie Mutter)

    • Sensory Awareness und Körperprozesse in der Gestalttherapie: Hintergründe und Grundlagen.
    • Selbsterfahrung in Körperwahrnehmung, Körperausdruck und Bewegung.
    • Ausgewählte Experimente für die Beratung.

    Sommerworkshop: Selbstorganisierte Arbeit am Beratungskonzept (1.5 Tage)

    • Theoretische Grundlagen und ihre Anwendung.

    Mo-Mi 08.08. - 10.08.2022 - Organisationen zuhören: Gestaltkategorien für die beratende Arbeit mit Kollektiven (Dr. Wolfgang Looss)

    • Gestalt als grundlegende Form, die eigenen Beobachtungen zu sortieren.
    • Kollektive, also auch Organisationen, als soziale Erfindungen verstehen, die einen 'unsichtbaren Tanz zu lautloser Musik' tanzen.
    • Organisationale Manöver im Austausch mit relevanten Umwelten sortieren.
    • Spuren von Kontakt organisationsinterner Vorgänge und ihrer Dysfunktionalitäten nachgehen.

    Mo-Mi 26.09 - 28.09.2022 Gestaltansätze für die Arbeit mit intimen Systemen (Dr. Dieter Bongers)

    • Intime versus strategische Systeme - eine Unterscheidung. 
    • Die Nähe, das Vertrauen, die Widerstände in Familien- und Paarkonstellationen erforschen.
    • Das Cape Cod Model© kennenlernen und für die Arbeit mit Familien und Paaren nutzen.   
    • In einer Mehrgenerationenperspektive auf die eigene Herkunftsfamilie blicken.

    Mo-Mi 21.11 - 23.11.2022 - Theorieschwerpunkt Macht (Beate Willauer)

    • Über Macht, Ohnmacht und Ermächtigung. 
    • Darf Mensch Macht lieben? Und: Was machen mit Macht?
    • Phänomenologien der Macht.
    • Macht, Ohnmacht und Angst in Organisationen. 

    Mo-Mi 16.01. - 18.01.2023 Theorieschwerpunkt Gestaltbildung(en) (Gabriele Blankertz, Beate Willauer)

    • Was ist Gestalttherapie? Theoretische und praktische Antworten und weitere Fragen.
    • Die Studierenden stellen eigene Arbeiten vor.
    • Offene Gestalten schliessen, erstarrte Gestalten lösen und zu einem guten Ende des zweiten Jahres finden.

    Zyklus I 2022/23: Supervisionen

    Wir arbeiten mit Beispielen und Fragestellungen aus der Praxis unserer Teilnehmenden. Die Supervisionen finden jeweils mittwochs statt: 13. April 2022 (Schulthess), 4. Mai 2022 (Blankertz), 22. Juni 2022 (Blankertz), 17. August 2022 (Willauer), 7. September 2022 (Schulthess), 12. Oktober 2022 (Schulthess), 9. November 2022 (Blankertz), 14. Dezember 2022 (Willauer), 14. und 15. März 2023 (tbd; Willauer).

  • Tagung I 2022/23

    tbd.

    Die Tagung wird voraussichtlich am 13. März 2023 stattfinden. Informationen folgen.

  • Zyklus I 2023/24

    Selbsterfahrung, Supervision, Theorie - vernetzt.

    Die Fortbildung

    Das dritte Jahr der Fortbildung beginnt voraussichtlich Ende April 2023. Die Daten folgen. wie auch das Thema der Tagung zum Abschluss der Fortbildung.

     

    Die Fortbildung wird in Zusammenarbeit mit unserem Partner Apamed Fachschule für Kinesiologie, Ernährungsberatung und Psychologie durchgeführt.

    Zyklus II 2023/24: Theorieschwerpunkte

     

    Mo-Mi tbd. - Körper und Bewegung II (Stefanie Mutter)

    • tbd.

    Mo-Mi tbd. - Theorieschwerpunkt Tabus (tbd.)

    • tbd. 

    Mo-Mi tbd. - Theorieschwerpunkt Phänomenologie: Zu den Sachen (Beate Willauer)

    • Phänomenologie und Gestalttherapie. Wozu diese Verbindung?
    • Zentrale Konzepte: Leiblichkeit, Intersubjektivität, Zwischenleiblichkeit, Intentionalität, Atmosphäre. 
    • Sprechen und Verstehen: Zur eigenen Sprache finden. 

    Sommerworkshop: Selbstorganisierte Arbeit an der Diplomarbeit (1.5 Tage)

    • Theoretische Grundlagen und ihre Anwendung.

    Mo-Mi tbd. - Theorieschwerpunkt Kreativität in der Therapie (Gabriele Blankertz)

    • tbd.

    Mo-Mi tbd. - Theorieschwerpunkt Forschung und Nachbar Psychoanalyse (Peter Schulthess, Dr. Bernd Bocian)

    • Woran forschen Gestalttherapeut*innen? Und mit welchen Methoden und Ergebnissen? 
    • Psychoanalyse und Gestalttherapie: Ein Einblick.

    Mo-Mi tbd. - Theorieschwerpunkt Gestaltbildung(en) (Peter Schulthess, Beate Willauer)

    • Was ist Gestalttherapie? Theoretische und praktische Antworten und weitere Fragen.
    • Offene Gestalten schliessen, erstarrte Gestalten lösen und zu einem guten Ende der Fortbildung finden.

    Zyklus I 2023/24: Supervisionen

    Wir arbeiten mit Beispielen und Fragestellungen aus der Praxis unserer Teilnehmenden. Die Daten folgen.

  • Zyklus II 2022/23

    Selbsterfahrung, Supervision, Theorie - vernetzt.

    Die Fortbildung - Zyklus II 2022/23

    Das erste Jahr der neuen Klasse unserer insgesamt dreijährigen Fortbildung beginnt im Mai 2022.

     

    Erstgespräche und Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bitte nehmen Sie mit Beate Willauer Kontakt auf.

    Zyklus II 2022/23: Theorieschwerpunkte

    Mo-Mi 09.05.2022. - 11.05.2022 Theorieschwerpunkt Wahrnehmung (Gabriele Blankertz)

    • ‘O heilige Einfalt der Beschreibung’ (Wislawa Szymborska) - erkenntnistheoretische Grundlagen gestalttherapeutischer Arbeit: Was meinen wir mit Kontakt?
    • Der Kontaktzyklus und Arten und Weisen im Kontakt zu sein: Schwerpunkt Konfluenz, Retroflektion und Deflektion.

    Mo-Mi 27.06. - 29.06.2022 Theorieschwerpunkt Körper und Bewegung 1 (Stephanie Mutter)

    • Sensory Awareness und Körperprozesse in der Gestalttherapie: Hintergründe und Grundlagen.
    • Selbsterfahrung in Körperwahrnehmung, Körperausdruck und Bewegung.
    • Ausgewählte Experimente für die Beratung.

    Mo-Mi 15.08. - 17.08.2022 Theorieschwerpunkt Kontakt (Peter Schulthess)

    • Eine kurze Einführung in die Gestalttherapie: Personen, Grundlagen, zentrale Konzepte.
    • Phänomenologie von Kontakt: Einführung in eines der zentralen Konzepte der Gestalttherapie.
    • Der Kontaktzyklus und Arten und Weisen im Kontakt zu sein: Schwerpunkt Introjektion und Projektion.

    Mo-Mi 17.10. - 19.10.2022 Theorieschwerpunkt Scham (Beate Willauer)

    • Scham, ein Schlüsselaspekt menschlicher Existenz.
    • Phämomenologie der Scham.
    • Scham im Kontaktzyklus.

    Mo-Mi 05.12. - 07.12.2022 Theorieschwerpunkt Gestaltbildung(en) (Peter Schulthess, Beate Willauer)

    • Was ist Gestalttherapie? Theoretische und praktische Antworten und weitere Fragen.
    • Die Teilnehmenden arbeiten an einem eigenen Projekt.
    • Offene Gestalten schliessen, erstarrte Gestalten lösen und zu einem guten Ende des ersten Jahres finden.

    Zyklus II 2022/23: Supervisionen

    Wir arbeiten mit Beispielen und Fragestellungen aus der Praxis unserer Teilnehmenden.

    Das erste Jahr der Fortbildung endet mit einer Tagung und einer zweitägigen Supervision. Hier sind die Daten:

    18. Mai 2022 (Blankertz); 15. Juni 2022 (Blankertz); 6. Juli 2022 (Willauer); 24. August 2022 (Schulthess); 14. September 2022 (Willauer); 5. Oktober 2022 (Schulthess); 16. November 2022; 14. Dezember 2022; 11. Januar 2023; 8. Februar 2023; 7. und 8. März 2023 (tbd; Willauer)

  • Lehrende

    Supervisor*innen und Lehrtherapeut*innen

    Studium der Linguistik und Philosophie / Coach und Organisationsberaterin bso / Counsellor SGfB mit eidg. Diplom / Dipl. Gestaltberaterin in eigener Praxis / Gründungsmitglied des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / Dozentin, Supervisorin und Trainerin 

    Lehrgangsleiterin der Fortbildung Gestaltberatung

    beate.willauer(at)giorg.services 

    +41 79 308 61 04

    Studium der Pädagogik, Psychologie und Philosophie / Eidg. anerkannter Psychotherapeut in eigener Praxis seit 1976 / Supervisor / Ausbildungstrainer / Psychotherapieforscher / Alt Präsident des SVG, der Schweizer Charta für Psychotherapie und der EAGT / Gründungsmitglied des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz

    Gemeinsam mit Beate Willauer und Gabriele Blankertz Haupttrainer der Fortbildung Gestaltberatung

    praxis(at)pschulthess.ch

     

    Diplom Pädagogin / Gestalttherapeutin DVG in eigener Praxis in Berlin / Gründerin des Berliner Gestaltsalon / Dozentin und Trainerin

    Gemeinsam mit Beate Willauer und Peter Schulthess Haupttrainerin der Fortbildung Gestaltberatung

    g.blankertz(at)gestalt-institut.com

    Heilpädagogin / Supervisorin und Coach / Gründungsmitglied des Netzwerk Gestalttherapie Schweiz / eigene Praxis in Thun

    Katharina ist in der Fortbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

    Eidg. anerkannter Psychotherapeut / Gestalttherapeut / Integrativer Psychotherapeut & Bewegungstherapeut FPI / Psychotrauma-Therapeut EMDRIA / Psychotherapeutische Privatpraxis in Meilen

    Antonio ist in der Fortbildung als Lehrtherapeut und Supervisor engagiert.

    Diplom Psychologe und Gestaltpsychotherapeut / Promotion an der TU Berlin über Männerselbstbilder / u.a.: Therapeutischer Leiter der Arbeitserziehungsanstalt Arxhof, beratender Polizeipsychologe, Präsident in einem Fachausschuss des Bundesamtes für Justiz, Lehrbeauftragter  in verschiedenen Institutionen / eigene Praxis in Liestal

    Dieter lehrt in der Fortbildung zu Familiensystemen, Paarthemen, Sexualität und ist Lehrtherapeut sowie Supervisor.

    Gestalttherapeutin / Supervisorin und Coach / Erwachsenenbildnerin mit eidg. Ausweis / Praxis in St. Gallen

    Katja ist in der Fortbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

    Wolfgang Looss gehört zu den einflussreichsten Organisationsberatern und Trainern im deutschsprachigen Raum, die sich in ihrer Haltung und ihren Methoden ausdrücklich auf die Gestalttherapie berufen.

    Wolfgang lehrt in der Fortbildung zu Gestaltansätzen in der Erforschung und Beratung von Organisationen.

    Eidg. anerkannte Psychotherapeutin / Fachpsychologin für Psychotherapie FSP

    Stephanie lehrt in der Fortbildung zu Krisenintervention und Körper und Bewegung.

    Psychotherapeutin SPV / Supervisorin und Coach / Psychotherapeutische Praxis in Zürich

    Doris ist in der Fortbildung als Lehrtherapeutin und Supervisorin engagiert.

  • Ressourcen

    Texte und mehr.

    Peter Schulthess über Gestalt und Politik in: Peter Schulthess / Heide Anger (Hg.) (2008): Gestalt und Politik. Gesellschaftliche Implikationen der Gestalttherapie. Bergisch Gladbach: EHP.

    Über Gestalt ...

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